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Fachartikel > Warum Kunden abwandern

Ist der Kunde wegen oder mit Corona abgewandert?


Keine Frage: Durch Corona und die Lockdown-Maßnahmen haben Unternehmen unzählige Kunden verloren und Verluste gemacht. Das Virus trägt die Schuld.

Doch immer klarer wird auch: Eine Rückkehr zur Normalität, wie wir sie vor dem Frühjahr 2020 kannten, wird es nicht mehr geben. Die Wirklichkeit ist eine andere geworden. Und mit dieser Erkenntnis hat Corona als Sündenbock ausgedient.

Es mag zwar richtig sein, dass Kunden wegen Corona ausbleiben. Wer aber allein die Pandemie verantwortlich macht, bleibt in der Suche nach Entschuldigungen stecken und verbaut sich den Weg in die Zukunft. Wer mutig ist, schaut sich dazu auch die Zahlen des Beratungsunternehmens Accenture an. Sie wurden vor der Pandemie veröffentlicht:

Kunden sind in einer wachsenden Zahl von Branchen dafür offen, den Anbieter zu wechseln. 77 Prozent aller Kunden sagen von sich, dass sie heute eher dazu bereit sind, ihre Loyalität gegenüber einer Marke oder Firma aufzugeben, als sie es noch drei Jahre zuvor waren.

Meine Anregung heute deshalb:
Beobachten Sie sehr genau, welche Kunden Sie verloren haben und verlieren. Stellen Sie die Frage, aus welchen Gründen sie abwandern. Wichtig dabei: Geben Sie sich nicht mit den Vorwänden zufrieden, die immer wieder vorgeschoben werden, auch wenn Corona sich hervorragend dazu eignet. Anregungen dazu liefere ich Ihnen in dieser Ausgabe des Coaching-Briefes dazu.

 

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Jon Friedländer

ÜberJon Friedländer

Der international erfahrene Berater und Trainer für die Entwicklung und Umsetzung punktgenauer Problemlösungen unterstützt Unternehmen mit zukunftsorientierten Maßnahmen, die zu mehr Umsatz und Erfolg führen. Seine nachhaltigen Problemlösungen entstehen durch den Dreiklang von Analyse und Beratung – Entwicklung einer Lösung – Umsetzung. Er kreiert Beratungslösungen, die auf die spezifische vertriebliche Situation eines Unternehmens zugeschnitten und sofort umsetzbar sind. Bei der Beratung setzt er bewährte Tools wie die Vertriebspotenzialanalyse ein. Auf dieser Grundlage entwickelt er individuelle Vertriebskonzepte. Sein Motto lautet: „Geht nicht gibt‘s nicht“. Das Hauptziel seiner Schulungen besteht darin, dass Verkäufer zu Kunden partnerschaftliche Beziehungen aufbauen und Unternehmen die Transformation ins digitale Zeitalter schaffen.